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"Es reicht. Es ist genug.
Ich hab das nicht nötig. Niemand hat so etwas nötig.  
Ich wird es in meiner Vergangenheit parken und mich nicht länger davon runterziehen lassen. Manche Dinge werden sich nie ändern. Und wir müssen lernen, mit ihnen zu leben.
Und das werde ich jetzt tun."

Das habe ich vor ca. einer Woche geschrieben.
Aber was, wenn ich es doch nötig habe?
Irgendwie glaube ich daran, dass alles einen Sinn hat. Dass alles miteinander verknüpft ist, und man genau da landet wo man landen soll. Dass am Ende alles gut wird.
Und irgendwie glaube ich auch, dass diese Denkweise kompletter Schwachsinn ist.
Keine Ahnung.
Aber hat es nicht einen Grund, wenn man einfach nicht über jemanden hinwegkommt? Einfach nicht aufhören kann, an ihn zu denken, sich jede Nachricht tausend mal durchliest, bei dem Klang seiner Stimme zusammenzuckt, sich bei jeder Umarmung zusammenreißen muss, weil man nicht mehr loslassen will und für immer in seinen perfekten Armen versinken will?
Okay ich höre jetzt auf, das geht zu weit.
Aber es muss doch einen Grund haben.
Oder?

Ich folge so einer Fakten-Seite bei #insta.
Hab da gestern ein Bild gesehen..
"Psychological fact: Being unable to get someone off your mind indicates that you are on that person's mind as well."
Ich weiß, dass das Schwachsinn ist.
Aber.. Seit ich letztens wieder mit ihn geredet habe, kann ich mir nicht mehr länger einreden, dass ich nichts für ihn empfinde.
Ich bin so verkorkst.

2.9.14 11:37

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